Yoga im Gefängnis

Zusätzlich zu meinen Studiokursen unterrichte ich in Hamburg einmal wöchentlich Gefängnisinsassen. Zu beobachten wie Menschen, die bislang keinen Bezug zum Yoga haben und die körperlich und mental nicht in der besten Verfassung sind, auf Meditation, Pranayama und Asanas reagieren, ist sensationell! Wenn dann auch noch so ein schöner Brief eines Teilnehmers an die Gefängnisleitung folgt, bestätigt mich das mal wieder in meiner Überzeugung, dass Yoga allen Menschen helfen kann, sofern man sie richtig abholt, also genau dort, wo sie stehen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch diese Meldung der Zeitschrift GEO (08/20):

„Wenn Du etwas loslässt, bist Du etwas glücklicher. Wenn Du viel loslässt, bist Du viel glücklicher. Wenn Du ganz loslässt, bist Du frei.“  
Ajahn Chah